Einzeltherapie
Warum Tiefenpsychologie?
In der Einzeltherapie geht es darum, gemeinsam zu verstehen, warum Sie sich so fühlen, denken oder verhalten, wie Sie es im Moment tun – auch dann, wenn manches unklar oder widersprüchlich erscheint.
Die tiefenpsychologisch fundierte Therapie geht davon aus, dass aktuelle Belastungen oft mit früheren Erfahrungen und unbewussten Mustern zusammenhängen. Diese zeigen sich häufig in Beziehungen, inneren Konflikten oder wiederkehrenden Schwierigkeiten.
In den Sitzungen haben Sie Raum, frei über das zu sprechen, was Sie beschäftigt. Gemeinsam schauen wir genauer hin, um unbewusste Zusammenhänge Schritt für Schritt bewusster zu machen. Daraus können neue Perspektiven und mehr innere Freiheit entstehen.
Auch die therapeutische Beziehung spielt dabei eine wichtige Rolle: Sie kann helfen, vertraute Muster zu erkennen und neue Erfahrungen im Miteinander zu machen.
Ziel ist nicht nur die Linderung von Symptomen, sondern ein tieferes Verständnis für sich selbst und nachhaltige Veränderung.
Für wen ist die Einzeltherapie geeignet?
Bei folgenden Beschwerden kann eine Einzeltherapie Ihnen helfen:
- Depression
- Angststörungen (z. B. generalisierte Angststörung, Panikstörung, soziale Angststörung)
- Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und andere Traumafolgestörungen
- Zwangsstörungen (Obsessive-Compulsive Disorder, OCD)
- Essstörungen (z. B. Anorexie, Bulimie, Binge-Eating-Störung)
- Schwierigkeiten im Umgang mit Stress und Belastungssituationen
- Persönlichkeitsstörungen (z. B. Borderline-Persönlichkeitsstörung, narzisstische Persönlichkeitsstörung)
- Anpassungsstörungen (z. B. nach belastenden Lebensereignissen wie Trennung, Verlust eines geliebten Menschen, Arbeitsplatzverlust)
- Sexuelle Funktionsstörungen
- Somatoforme Störungen (z. B. Somatisierungsstörung, Hypochondrie, „Körperängste“)
- Suchterkrankungen (z.B. Alkoholismus, Drogensucht, Spielsucht)
- Schlafstörungen
Diese Auflistung ist natürlich nicht erschöpfend. Kontaktieren Sie mich gern, wenn Sie Fragen zu meinem inhaltlichen Spektrum haben oder sich unsicher sind, ob ihr Anliegen passend für eine Psychotherapie ist.
Ablauf und Rahmen
Ablauf: Nach dem Erstkontakt und einem ersten Kennenlernen klären wir in den probatorischen Sitzungen Ihr Anliegen, die organisatorischen Rahmenbedingungen und ob eine vertrauensvolle Zusammenarbeit für Sie stimmig ist. Anschließend beginnt die eigentliche Therapiephase, in der wir uns Zeit für die Verarbeitung Ihrer persönlichen Themen nehmen.
Frequenz: i.d.R. wöchentliche Sitzungen (50 Minuten)
Kosten: Das Angebot richtet sich an Privatversicherte und Selbstzahlende. Mit den gesetzlichen Krankenkassen kann leider nicht abgerechnet werden. Das Sitzungshonorar richtet sich nach der GOP (Gebührenordnung für Psychotherapeut*innen).